Naturschutz

Warum Jagd Naturschutz ist

 

Das Grüne Abitur: Kompetenz aus Verantwortung

Jagd ist weit mehr als das Erlegen von Wild.

Hinter jedem Jäger steht das sogenannte „Grüne Abitur“ – eine staatliche Prüfung, die fundiertes Wissen in Wildbiologie, Land- und Waldbau, Naturschutzrecht und Seuchenhygiene voraussetzt.

Wir verstehen uns als staatlich geprüfte Naturschützer, die mit Fachverstand und Herz für das Gleichgewicht in unserer Heimat sorgen.

Unsere Aufgaben im Kreislauf der Natur

    • Hege und Pflege:

Wir schützen den Lebensraum unserer Wildtieren. dazu gehört die Anlage von Wildäckern und Blühstreifen, die nicht nur dem Wild, sondern auch zahllose Insekten und Vögeln Schutz und Nahrung bieten.

    • Schutz des Waldes:

Damit der Mischwald von morgen wachsen kann, regulieren wir die Bestände dort, wo übermäßiger Verbiss die jungen Bäume schädigen würde.
Jagd ermöglicht Waldwachstum ohne Zäune.

    • Artenschutz:

Durch die Bejagung von Beutegreifern wie dem Fuchs schützen wir bedrohte Bodenbrüter und Niederwild, deren Bestände sonst in unserer Kulturlandschaft kaum eine Überlebenschance hätten.

Das ehrlichste Fleisch der Welt

Für uns endet Naturschutz nicht im Wald, sondern setzt sich in der Küche fort.
Wildbret ist das einzige Lebensmittel, das:

    1. Vollkommen stressfrei in der freien Natur aufwächst.
    2. Keine Tiertransporte und keine industriellen Schlachthöfe kennt.
    3. 100% regional und nachhaltig gewonnen wird.

Ein gesundes Ökosystem braucht Fachleute, die Verantwortung übernehmen.
Jagd ist kein Hobby, sondern ein notwendiger Dienst an die Natur – für ein Gleichgewicht, das von alleine nicht mehr entstehen würde.